1956 - Aufbau der Honsteinfertigung


Eine Honsteinfertigung sowohl zum Langhubhonen als auch zum Kurzhubhonen wird aufgebaut. Hierbei werden Blöcke gefertigt, die nach dem Brand in der Endbearbeitung entweder auf Maß geschliffen oder mit Diamantwerkzeugen (Sägen) individuell für jeden Kunden zugeschnitten werden. Um ein Gravitieren der Diamanten bei 750° unter Einfluss von Sauerstoff zu vermeiden, geht man dazu über, im Nassverfahren zu schleifen, d. h. mit Wasser zu kühlen. Auch das ist für die Zeit völlig unüblich und stellt eine Neuerung dar. Ein derart geschützter Diamant ermöglicht exaktes Schleifen und Schneiden.